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<pre>Angesichts eines zunächst überhaupt nicht in Fahrt kommenden Heimspiels dürfte es am Sonntag das große Glück des FCH gewesen sein, dass der Gegner aus München die katastrophal verlaufene Vorsaison allem Anschein nach noch längst nicht überwunden hat: Nach einem immerhin ganz ordentlichen Beginn schien der gesamte Mut der Löwen bereits Mitte der ersten Spielhälfte vollständig aufgebraucht zu sein.  <p> Zwei Unentschieden hatten zuletzt zur Folge, dass Eintracht Braunschweig allmählich den Kontakt zu den Aufstiegsplätzen verliert: Mit dem FC Nürnberg ist allerdings auch der nunmehrige Gastgeber des Montagsspiels nicht sonderlich gut auf Punkteteilungen zu sprechen.  <p>  Was ebenfalls gegen den FCM spricht: Sie sind mit sieben Punkten das schwächste Heimteam dieser Zweitliga-Saison 2025/26 und somit in meinen Augen die Mannschaft, die auf den Märkten von Beginn an als klarer Außenseiter hätte gehandelt werden müssen. <p> Daheim gegen den Tabellenvorletzten Magdeburg ging der HSV am vergangenen Spieltag als klarer Favorit ins Rennen. In der ersten Stunde war Hamburg aber völlig von der Rolle. <p>  In den letzten fünf Auftritten erzielte der FCK insgesamt zehn Tore. Der erfolgreichste Angreifer des Teams von Trainer Konrad Fünfstück ist Kacper Przybylko mit seinen fünf Treffern.  </pre>


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<pre>In der vergangenen Saison konnte der KSC beide Duelle gegen Braunschweig gewinnen. Nach einem 1:0 im heimischen Wildparkstadion feierten die Badener im Rückspiel in Braunschweig einen 2:0-Sieg.  <p> Als ausgemachter Favorit auf einen Aufstiegsplatz geht der Ex-Bundesligist daher keinesfalls in diese Spielzeit.  <p>  Zehn Mal standen sich Freiburg und Frankfurt bislang in einem Pflichtspiel gegenüber – immer in der Bundesliga. Dabei setzten sich die Freiburger sechsmal durch, nur zweimal triumphierten die Hessen. Zwei Duelle endeten Unentschieden. <p> Im direkten Duell sind Tore fast schon garantiert. Schließlich offenbarten beide Teams in den vergangenen Monaten immer wieder Schwächen in der Defensive, die zu Gegentoren führten. <p>  Während der Kult-Klub in dieser Saison zu den defensivstärksten Teams der Liga gehört, offenbarten er bislang in der Offensive einige Schwächen. Der stärkste Offensivspieler der Mannschaft von Trainer Ewald Lienen ist Marc Rzatkowski, der nicht nur sieben Tore selbst erzielte, sondern auch noch acht weitere Treffer vorbereitete.  </pre> 


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<pre> Die Wettfreunde gehen diesmal von einem spannenden Spiel aus und tippen auf einen Sieg der Sandhäuser.  <p> Beide Mannschaften stehen sich zum Auftakt des 16. Spieltages in der Heidenheimer Voith-Arena direkt gegenüber.  <p>  Vor einem Jahr stiegen die Paderborner aus der Bundesliga ab. Nun droht dem Zweitliga-Schlusslicht durchaus überraschend der Absturz in die Liga. Nach nur einem Sieg aus den jüngsten sieben Spielen sind die Ostwestfalen am letzten Spieltag selbst bei einem Erfolg gegen Nürnberg auf die Schützenhilfe der Konkurrenz angewiesen. <p>  Beide Vorschläge bekommen von mir einen Daumen nach oben, da ich hier selbst mit einem 3:1-Sieg für die Roten Teufel rechne. <p>  Der Karlsruher SC könnte aber auch durchaus zum Stolperstein für die Sachsen werden. Die Elf von Cheftrainer Markus Kauczinski, der den Verein zum Saisonende verlassen wird, wusste in den vergangenen Wochen mit überzeugendem Fußball zu gefallen.  </pre>


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<pre> Die Erleichterung über den knappen Erfolg in Frankfurt war den fürthern am vergangenen Wochenende ganz deutlich anzusehen. Schließlich stoppten sie mit dem ersten Dreier seit dem 2November 2015 (2:1 in Heidenheim) den jüngsten Negativlauf.  <p> Zum prestigeträchtigen Südwestderby beim FC Kaiserslautern gastierte der Karlsruher SC am vergangenen Spieltag. 0:0-Unentschieden hieß es am Ende der heißblütigen und emotionsgeladenen Partie.   <p> Wenngleich auch Fußball-Klubs als lernfähig gelten, fürchten wir doch, dass der niedersächsische Herausforderer nun zum zweiten Mal in die Leipziger Falle tappt — und mit einem hochgeklappten Visier alsbald auf verlorenem Posten stehen. <p>  Die Wettfreunde würde es nicht wundern, wenn dieses Experiment auch in den kommenden Wochen wieder jede Menge Punkte kostet, bis man bei den Berlinern dann irgendwann gezwungenermaßen erneut auf das Bewährte zurückgreifen muss.  <p> Dafür wurde die Mannschaft mit Abwehrspieler Tim Sebastian und Angreifer Jakub Sylvestr verstärkt. Sebastian, der von Spitzenreiter RB Leipzig nach Paderborn kam, soll der schwächsten Abwehr der Liga (33 Gegentore) neue Sicherheit geben. Sylvestr soll im Angriff für neuen Schwung sorgen.  </pre>


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<pre> Die Heimbilanz der Pfälzer ist allerdings ausbaufähig. Von ihren bislang 16 Saison-Heimspielen konnten sie nur vier gewinnen (sechs Unentschieden und sechs Niederlagen) und gehören damit zu den schwächsten Heim-Mannschaften der Liga.  <p> Das Hinspiel zum Saisonauftakt in Paderborn konnten die Bochumer durch ein Tor von Janik Haberer knapp mit 1:0 gewinnen.  <p>  Als Tabellenführer haben auch die Leipziger den Aufstieg bereits seit Wochen die Bundesliga ganz fest im Visier. Zuletzt feierten sie einen wichtigen 2:1-Sieg gegen den TSV 1860 München. <p>  Als Glück im Unglück erwies sich, dass sich die Verletzungen von Louis Schaub und Marco Höger als nicht allzu gravierend herausstellten. Beide setzten zwar in der Folge mit dem Training aus, sollten aber demnächst wieder zur Verfügung stehen.  <p> Im letzten Heimspiel erkämpften sie sich ein 1:1-Unentschieden gegen den Aufstiegsfavoriten RB Leipzig. Das große Prunkstück der Heidenheimer ist die Defensive. Bislang kassierten sie in dieser Saison erst sechs Gegentreffer.  </pre>


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